Die autonetzer.de Android-App
Die meisten Android User unter unseren Autonetzern kennen Sie wohl schon, trotzdem wollen wir uns kurz die Zeit nehmen sie vorzustellen: Unsere App!

Wem sie noch nicht bekannt vor kommt, darf gleich bei google play schauen oder hier noch etwas scrollen :)
Wie von unserer Website bekannt, gibt es natürlich eine Umkreissuche. Allerdings gibt’s mobil noch die kleine Rafinesse, dass man nicht selbst die Stadt oder Postleitzahl eingeben muss, sondern direkt mit dem GPS vom Handy den Standort bestimmen kann.

Danach läuft alles wie üblich. Ihr gebt den gewünschten Zeitraum und könnt den Suchradios verkleinern oder vergrößern. Damit seid ihr mit wenigen Berührungen auf der Suche nach eurem Wunschauto.
Fahrzeuge verfügbar? Spitze! Dann könnt ihr euch jetzt die Details anschauen:

Genug Sitzplätze für euch? Verbrauch nicht zu hoch? Nettes Bild vom Vermieter? Na dann los und unverbindlich anfragen!
So schnell geht’s also! Damit könnt ihr also von unterwegs schon ein Auto an eurem Ziel klar machen! Mit dem ICE auf dem Weg nach Hamburg und Auto vor Ort gesucht? Zack! Android Handy raus, Autos suchen und anfragen!
Viel Spaß beim mobilen autonetzen!
Themenabend “Sharing Economy”

Die Sharing Economy, also gemeinschaftlicher Konsum, gewinnt zunehmend an Bedeutung und Beliebtheit: Immer mehr Wohnungen,
Autos, Klamotten und vieles andere werden geteilt. Nicht umsonst hat die CeBIT 2013 die “Sharing Economy” zu ihrem Leitthema gemacht.
Wer sich über die Sharing Economy informieren möchte, wird HIER schlauer. Wir laden Euch ein, mit unseren Freunden von Airbnb,
Coworking0711, Leihdirwas.de und KoKonsum gemeinsam einen Abend lang die Sharing Economy etwas genauer kennenzulernen,
Erfahrungen auszutauschen und bei einem kühlen Bier etwas zu networken.
Wann:
Dienstag, 21. Mai um 19 Uhr
Unser Dashboard: Profil vervollständigen
Habt Ihr euer Profil schon komplett ausgefüllt? Ja? Ganz sicher? ;)

Schaut mal in euer Autonetzer Profil, Dort wird euch angezeigt wo ihr noch Daten vervollständigen könnt. Denn je detaillierter euer Profil ausgefüllt ist, desto höher ist die Chance einer Vermietung.
Klickt einfach auf “Jetzt vervollständigen” und zeigt potenziellen Mietern, was euer Auto so kann ;)

Wie viele Türen habt ihr denn? Vielleicht möchte die nette Nachbarin von nebenan ja Oma und Opa abholen und freut sich über Türen zur Rückbank?
Grüne Plakette? Check! Immer mehr Innenstädte sind mit anderen Farben nicht mehr befahrbar.
Klimaanlage? Klare Win-Win-Situation! Der Mieter kommt im Sommer nicht nur cool durch den Verkehr, er schwitzt dir auch nicht die Sitze voll. ;)
Einparkhilfe, Navi, Gepäckträger oder Kindersitze sind weitere Goodies auf die Mieter scharf sein könnten und sollten erwähnt sein. Da man sich aufgrund eines der Features vielleicht für ein anderes Fahrzeug entscheidet.

Spare dir und Mietern Zeit, in dem du einträgst wann dein Auto in der Regel verfügbar ist. Du pendelst unter der Woche und kannst auf dein Auto nicht verzichten? Dann mach es am Wochenende verfügbar und jeder weiß, dass er für nen Wochenend-Trip auf dich zukommen kann.

Du hast nen iPod Anschluss? Du bist nur per Mail erreichbar? Du kannst wegen der Arbeit erst Abends antworten? Lass es deine Mieter wissen und schreibe es in das Hinweis-Feld unter “Sonstiges”. Auch das spart Zeit und ein neuer Mieter darf sich vielleicht schon im Voraus auf seine eigene Musik in deinem Auto freuen ;)
Car2Go gibt es nun auch in Stuttgart! Wir freuen uns sehr, dass unsere Heimatstadt Stuttgart nun um einen Mobilitätsservice reicher geworden ist.
Roundtable: Vernetzte Mobilität offenbart ungeahnte Möglichkeiten
Am 4.7. fand der Business Roundtable der bwcon zum Thema “Vernetzte Mobilität” statt. Hier trafen kleine und große Unternehmen zusammen, um über die Zukunft der Fortbewegung zu sprechen. Auch wir waren dabei! Niko Sokoliuk fasste die Ereignisse zusammen und berichtet:
[…] Eher an die Eigentümer von Autos richtet sich das Projekt Autonetzer: Markus Gößler hat es gemeinsam mit Sebastian Ballweg ins Leben gerufen. Die Idee: Autobesitzer können ihr Fahrzeug, wenn sie es gerade nicht benutzen, zur Vermietung anbieten – und Menschen, die in der Großstadt leben und deswegen kein eigenes Auto halten wollen, können sich günstig und unkompliziert Autos, beispielsweise für einen Ausflug oder einen Großeinkauf, mieten. So profitieren beide Seiten: Der Autobesitzer verdient mit seinem nicht genutzten Fahrzeug Geld, und der Mieter bekommt für wenig Geld ein Auto seiner Wahl, das im Idealfall auch noch direkt in der Nachbarschaft steht.
Vertrauen noch immer wichtiger Faktor
„Vertrauen ist auch in Zeiten digitaler Vernetzung wichtig – vor allem, wenn es um das eigene Auto geht“, weiß Markus Gößler. „Deswegen war uns wichtig, dass schon im Profil etwas über die Person ausgesagt wird, die das Fahrzeug mieten oder vermieten möchte, beispielsweise mit einem Bild, und dass vor der ersten Vermietung auf jeden Fall ein persönlicher Kontakt zustande kommt. Ohne den läuft bei uns gar nichts.“

Die Plattform an sich funktioniert einfach: Fahrzeugbesitzer stellen ihr Auto ein. User können dann in ihrer Umgebung nach freien Autos suchen und die Verfügbarkeit anfragen. Der Besitzer sieht nun, wer seinen Wagen mieten möchte und kann zu- oder absagen. Ist er einverstanden, wird das Auto für die vereinbarte Zeit gebucht. „Das läuft dann praktisch alles über die Plattform, einschließlich der Versicherung“, erzählt Gößler: „Eine normale Autoversicherung würde die Vermietung nicht mit übernehmen. Wir haben hier einen Partner an Land gezogen, der die Versicherung für die Miet-Zeit bereitstellt.“
Versicherung wird über Plattform geregelt
Versicherungsgebühr, Mietpreis und eine Provision für die Autonetzer werden dann direkt über die Plattform abgerechnet. Nur zur Schlüsselübergabe sehen sich Mieter und Vermieter persönlich. Dann wird auch das ebenfalls bereitgestellte Übergabeprotokoll durchgegangen und letzte Fragen werden geklärt.
Egal ob Autonetzer, PocketTaxi oder flinc: Alle drei Konzepte sind mit ihren Ideen noch längst nicht am Ende. So könnten Miet-Autos bereits mit einem Navigationssystem ausgestattet sein, das potentielle Mitfahrer von flinc anzeigt, oder aber das PocketTaxi könnte neben öffentlichen Verkehrsmitteln auch zur Verfügung stehende Autonetzer-Autos anzeigen. Die Fantasie der Jungunternehmer scheint keine Grenzen zu haben.
Fest steht für alle drei: „Nur durch vernetzte Mobilität können wir in Zukunft ebenso mobil bleiben, wie wir es heute sind, und dabei Umwelt, Verkehr und Geldbeutel schonen.“
Hier geht es zum gesamten Artikel.
Mobilaro – das Internetportal für intelligente Bewegung
Mobilaro (www.mobilaro.de) lautet der Name für ein neues Internetportal, dass sich vor allem dem Thema Carsharing widmet. Weitere Schwerpunkte sind Elektroautos, Bikesharing, kurzum: nachhaltige Mobilität. Entsprechend ist auch der Claim der Hamburger aufzufassen, der die Webseite als erste Anlaufstelle für „intelligente Bewegung“ platziert.
Die Antworten zu Carsharing sind umfassend und zeigen eine bislang auf dem deutschen Markt nicht gekannte Bandbreite. Neben allgemeinen Informationen zu den einzelnen Anbietern auf dem deutschen Carsharing-Markt oder auch grundsätzlichen Fragen nach dem Funktionieren von Carsharing wird auch die Geschichte des Carsharings unter die Lupe genommen. Abgerundet wird das Thema Carsharing durch ein mehrfach wöchentlich gepflegtes Weblog, das tagesaktuell aus der Carsharing-Szene berichtet.
Flankierend richtet das Redaktionsteam bei Mobilaro immer wieder den Blick auf andere Formen der Mobilität. Die Behandlung der Themen ist dabei frei von Scheuklappen und so werden nicht nur Themen aus dem Bereich der „Motorkraft“ (wie Autos, Mietwagen, Carsharing oder Umwelttaxi), sondern auch die „Muskelkraft“ mit diversen Fahrradthemen erörtert. Ein umfassender Service-Teil rundet die neue Webseite ab.
© APA (dpa/gms/Edag) - Das Carsharing-Auto als Computeranimation
So könnte das Carsharing der Zukunft aussehen!
“Das Konzept für ein Carsharing-Auto von Edag nimmt Formen an: Der Entwicklungsdienstleister aus Fulda zeigt auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 8. bis 18. März) die Studie “Edag Light Car - Sharing”. Sie war im vergangenen Jahr auf der Schweizer Messe nur als Computeranimation zu sehen.
Das elektrisch angetriebene Leihmobil mit sechs Sitzplätzen ist den Unternehmensangaben nach besonders haltbar und leicht zu bedienen: Im karg ausgestatteten Innenraum gibt es nur Gas, Bremse, Blinkerhebel, Lenkrad und eine Anzeige für die wichtigsten Fahrinformationen und die Navigation.” …