Es tut sich was – auch auf dem deutschen Markt! Immer mehr Automobilhersteller erkennen laut Spiegel Online und Financial Times, dass in Zukunft weniger das Produkt Auto als viel mehr die Dienstleistung Mobilität von Bedeutung sein wird. Außerdem lernen die Hersteller umzudenken, da für einen Großteil der jüngeren Generation das Auto seine Funktion als Statussymbol verloren hat.
Daimler testet mit dem Projekt car2go in Ulm eine sehr flexible Form des Carsharing, Peugeot hat das Projekt “mu” in Berlin eingeführt. Interessant sind diese Angebote allesamt und es lohnt sich, diese Entwicklung weiter zu verfolgen.
Allerdings haben nach unserer Wahrnehmung die Angebote ein großes Defizit: Sie stellen alle ZUSÄTZLICHE Fahrzeuge auf die Strasse (was die Verkehrsproblemen in großen Städten nicht unbedingt entspannt). Wie ihr inzwischen wisst, drehen sich unsere Gedanken eher um die Frage, wie man BESTEHENDE Fahrzeuge besser nutzen kann. Und wir wollen auch nicht auf Angebote der großen Unternehmen warten, sondern die Initiative von Privatpersonen in den Vordergrund zu stellen
Zu den lesenswerten Artikeln geht es hier:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,710515,00.html
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/autoindustrie/:umdenken-in-der-kfz-branche-die-alternative-zum-eigenen-auto/50056639.html